10 Fragen an den Innovator

C.Pohl
08/08/2018

DR. CHRISTOPH POHL, Geschäftsführer
unseres neuen Partners eta|opt:

Christoph, du bist nun bei den PIRATES. Bitte erkläre uns etwas mehr von deinem Unternehmen eta|opt?

Die eta|opt ist ein junges Technologie-Unternehmen im Bereich des Maschinenbaus. Wir haben uns mit eigenen Produkten auf die Vermeidung von Druckluft im Bereich der Vakuumerzeugung spezialisiert. Diese ist sehr ineffizient und teuer, wird aber fast überall in der Industrie eingesetzt. Ich habe die Produkte im Rahmen meiner Doktorarbeit entwickelt und im Juni 2015 das Unternehmen eta|opt gegründet. Wir sorgen im recht konservativen Maschinenbaumarkt mit unserer innovativen und patentierten Technologie für ordentlich Gesprächsstoff …

Wie bist du überhaupt zum Handball gekommen?

Mein damals siebenjähriger Sohn wollte im vergangenen Jahr Handball mal ausprobieren, so kam im Prinzip der erste Kontakt zustande. In meinem Heimatort gibt es einen Verein. Naja, wir sind dann eben auch das ein oder andere Mal zum einem Spiel in die Halle gefahren. Ein Sport der beim Zusehen sehr viel Spaß macht. Ich mag das schnelle Hin- und Her. Es ist immer was los auf dem Spielfeld! So kam auch bei mir die Begeisterung auf. Ich dachte mir, dass so ein Spiel auch eine sehr gute Basis für eine gemeinsame Veranstaltung für Geschäftskontakte sein könnte und so veranstaltete ich prompt ein Netzwerktreffen eines Maschinenbau-Clusters mit über 80 Gästen bei einem ausgewählten Spiel. Ab da war klar, dass ich das Vergnügen am Sport auch mit meinem Unternehmen verbinden kann.

Wie ist der Kontakt zu den Pirates entstanden?

Durch Franzi. Sie hat in ihrem alten Verein in meinem Heimatort gespielt. Diesen hatte ich schon vorher unterstützt. Als Franzi sich für einen Wechsel entschlossen hat, da haben sich auch mir neue Möglichkeiten für mein Unternehmen geboten. Durch die Unterstützung der PIRATES haben wir aus Sicht der eta|opt die Möglichkeit ein neues und wesentlich attraktiveres Gebiet zu erschließen und unseren Bekanntheitsgrad deutlich zu steigern. Diese Möglichkeit will ich als junges Unternehmen nutzen. Ich habe schon jetzt das Gefühl, dass die Entscheidung zur Zusammenarbeit richtig war!

Mit wem hast du dann wo über eine Partnerschaft gesprochen?

Mit dem Manager Gerhard Döll. Wir haben uns bei einem Vertragsgespräch mit Franzi, dass in unserer Firma stattgefunden hat, kennengelernt und sofort einen guten Draht zueinander gehabt. Naja, wie das dann so ist, ließ auch das Gesprächsthema einer möglichen Zusammenarbeit und einer Beteiligung durch ein Sponsoring nicht lange auf sich warten. So kam das eine zum anderen oder auch die eta|opt zu den PIRATES. Mit Gerhard Döll habe ich regelmäßig Kontakt, wir entwickeln gemeinsame Ideen und ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit.

Welche einschlägigen Erfahrungen hast du?

Es ist schwierig, das richtige Mittel zu finden, um Sichtbarkeit zu erlangen. Der Bereich des Maschinenbaus ist eher konservativ, Anzeigen in Fachzeitschriften sind da meist das Mittel der Wahl im Marketing. Allerdings passt das nicht zu uns. Zudem erschließt sich mir die Wirksamkeit einer solchen Marketingmaßnahme nicht. Ich denke, dass die Kombination des soliden Maschinenbaus mit einer dynamischen Sportart sehr gut passt. Das steht uns als innovatives Technologie-Startup auch sehr gut. Ein schöner Nebeneffekt bei dieser Art des Marketings ist es, dass man ein Stück weit auch seiner sozialen Verantwortung gerecht werden kann. Ich denke, dass die Mittel in einem Verein besser investiert sind, als in einer Anzeige einer Fachzeitschrift.

C.Pohl
Dr.-Ing. Christoph Pohl hat beim Handball großen Spaß: „Es ist immer etwas los!“

Welche ersten Eindrücke hast du vom PIRATES-TEAM?

Es ist schön zu sehen mit welcher Leidenschaft und Ehrgeiz die Spielerinnen ihr „Hobby“ betreiben. Jede bringt zum 100% ihr Engagement ein und das macht sich sofort bemerkbar. Dennoch ist es eine Truppe, bei der Spaß und Teamgedanke im Vordergrund stehen. Das gefällt mir! Die eta|opt besteht ebenfalls aus einem jungen Team, hier sind Spaß und Zusammenhalt ebenso wichtig. Außerdem bin ich bereits jetzt schon mit ordentlich Bildmaterial aus den Trainingslagern versorgt worden. Da hat sich nicht nur Pia für ein Werbevideo mit der eta|opt qualifiziert (lacht).

Welchen Eindruck hast du vom PIRATES-Management?

Na da sprechen wir natürlich über Gerhard. Er lebt und liebt was er tut. Er ist mit vollem Einsatz dabei und bringt unfassbar viel Engagement und Erfahrung mit sich. Das ist in so vielen Bereichen zu merken, ob im persönlichen Gespräch oder in öffentlichen Reden. Dieses Engagement ist natürlich ansteckend. Für (zunächst) Außenstehende wie mich, aber auch für die Beteiligten, ob Trainer, Spielerinnen oder die ganzen anderen Helfer, alle lassen sich von Gerhard mitreißen. So war ich zum Beispiel sehr beeindruckt vom Saisonauftakt. Dieser war wirklich gelungen, familiär und ich habe viele neue Gesichter kennen gelernt. Eine tolle Veranstaltung.

Welchen Eindruck hast du vom Cheftrainer Marc Langenbach?

Ich habe Marc auf einem Spiel in der letzten Saison kennen gelernt. Bei ein, zwei Radler haben wir uns sehr gut unterhalten. Mir gefällt der Umgang zwischen ihm und den Spielerinnen sehr gut. Marc hat die nötige Balance zwischen Respekt und Spaß gefunden! Ich freue mich schon sehr auf die ein oder andere Siegesfeier zusammen mit Marc.

Worauf freust du dich in der kommenden Saison?

Aus sportlicher Sicht freue ich mich natürlich auf die ersten Spiele. Ich gespannt, wie die Mannschaft gemeinsam zurechtkommt und sich in der Staffel den Spitzenplatz sichert. Das ein oder andere Spiel habe ich bereits im Kalender eingetragen, ich werde dabei sein, wann immer es geht. Dann bin ich natürlich gespannt, wie die Spielerinnen meine Firma sichtbar machen, wie das Logo auf den Trikots aussieht! Nicht zuletzt freue ich mich auf die ein oder andere Party nach dem Spiel. Das ist eine Disziplin, die wir als Startup regelmäßig trainieren.

Welche Prognose gibst du für diese Saison ab?

Ich finde, dass die Pirates in der vergangenen Saison schon das Zeug dazu hatten, den Aufstiegsplatz für sich zu sichern. Spiele gegen Gedern-Nidda oder Fritzlar haben das Potenzial deutlich aufgezeigt. Ich gehe davon aus, dass die Spielerinnen nach dem Spitzenplatz greifen und so ein Favorit für den Aufstieg in die zweite Liga sind.

www.etaopt.de

3. Bundesliga 2018/2019

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