10 Fragen an Kristina Bils

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05/09/2018

Hallo Kristina, Du bist seit April Mama. Was macht der Kleine, wie geht’s Dir und seinem Papa?

Uns geht es sehr gut! Wir sind einfach dankbar … Was es bedeutet Eltern zu sein haben wir immer nur erahnen können, aber es ist noch viel intensiver als man es sich vorstellen kann und wird jeden Tag schöner.

Grundsätzlich war es ja sicher nicht einfach damals dem Handballumfeld die Schwangerschaft und damit Deinen Ausstieg mitzuteilen …
Nein, ganz und gar nicht! Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht. Man braucht schon sehr viel Fingerspitzengefühl, mit Handball musste ich ja von einem auf den anderen Tag aufhören.

Wie lief der Informationsfluss und wie waren die Reaktionen?

Die richtige Reihenfolge bei der Verkündung war für mich sehr wichtig. Dabei stehen natürlich unsere Eltern ganz oben auf der Liste. Dann habe ich zunächst mit unserem Manager Gerhard in einem vertraulichen Gespräch über die Situation gesprochen. Die anschließenden Reaktionen der Mannschaft und Trainer waren für mich sehr emotional und natürlich ausnahmslos positiv. Von 100 auf 0 aufzuhören war dann allerdings auch nichts für mich … Um noch Zeit mit den Mädels verbringen zu können, bin ich ab und zu noch ins Training gekommen und habe ein paar eigene Übungen in der Halle gemacht.

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Informationsquelle: Kristina mit ihrer fränkischen Kollegin Lisa Lichtlein.

Wie gut ist Dein derzeitiger Informationsstand bezüglich des neuen Teams?

Ich würde sagen ganz gut. Zu den Team-Veranstaltungen versuche ich anwesend zu sein, treffe mich mit Spielerinnen auch außerhalb der Halle. Und dann gibt es noch die sozialen Netzwerke, wo ich nach wie vor integriert bin und so Einblicke über die aktuellen Themen im Team habe. Ich bin natürlich nicht mehr ganz so tief drin, daran muss ich mich noch gewöhnen.

Du kamst vor einigen Jahren von Drittligist Mainz-Bretzenheim und warst skeptisch warum?
Die TSG Ober-Eschbach war zu dieser Zeit gerade in einem Umbruch und durch sehr viel Fluktuation im Team geprägt. Das weckt zunächst etwas Skepsis, man verbringt so viel Zeit zusammen, daher sollte der Spaß mit der Mannschaft nicht fehlen. Nach den ersten Gesprächen mit dem Management hatte ich aber ein gutes Gefühl, dass ich in einem neu formierten Team meinen Teil zu einem guten Mannschaftsgefüge beitragen kann. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht.

Beim neuen PIRATES-Kader heißt es „Kristina Bils, Standby-Spielerin“. Was bedeutet das?

Ich habe mit Gerhard besprochen, dass ich weiterhin Teil der Mannschaft bleibe. Allerdings kann ich noch nicht sagen, wie viel Zeit ich für das Training investieren kann. Wir sind dann ohne gegenseitige Verpflichtungen verblieben, mit der Absicht weiterhin in Kontakt zu bleiben. Ich bin nun so weit regeneriert, dass ich den Mädels schon bald einen Besuch beim Training abstatten werde. Hoffentlich lässt es meine Form irgendwann zu, dass ich bei dem ein oder anderen Spiel dabei sein kann.

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In der neuen Saison steht Kristina als Standby-Spielerin bereit.

Du warst sogar an der Outfitauswahl beteiligt, wie kam‘s?

Unser Gerhard dachte sich wohl, dass eine werdende Mutter sehr viel Zeit hat ;-) Daher hat er mich gefragt, ob ich Lust hätte unsere neue Ausrüstung auszusuchen, was ich auch sehr gerne gemacht habe, schließlich wollte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten einen Teil zur Mannschaft beitragen. Das letzte Wort hatte allerdings er.

Was kannst Du den vielen jungen Spielerinnen aus Deiner Erfahrung mit auf den Weg geben?

Das wichtigste ist, auf seine Stärken zu vertrauen, wenn es mal nicht so rund läuft. Es gibt einen guten Grund warum man so weit gekommen ist. Einfach weitermachen und Gas geben, allerdings nicht mit dem Kopf durch die Wand. Außerdem sagt mein Vater als Marathonläufer immer: „Hinten wird die Ente fett!“ Also wer den längeren Atem hat, der hat am Ende die Nase vorne. Das kann man jetzt auf ein einzelnes Spiel beziehen, oder die ganze Saison.

Wirst Du beim ersten Saisonspiel am 15. September gegen Meister Kleenheim in der Albin-Göhring-Halle sein?
Auf jeden Fall! Da ich die neue Mannschaft noch nicht oft in Aktion sehen konnte, bin ich schon sehr gespannt. Außerdem freue ich mich auf das Wiedersehen mit unseren ehemaligen Mannschaftskolleginnen Kim Winkes und Janina Langenbach, zu denen wir noch guten Kontakt haben.

Wie lautet Deine Saisonprognose?
Wie gesagt, ich konnte spielerisch leider noch nicht so viel sehen, aber ich habe bei der Mannschaft ein sehr gutes Gefühl. Ich denke ein Platz im oberen Tabellendrittel sollte drin sein.

3. Bundesliga 2018/2019

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