WIE GEHT ES WEITER?

29/03/2020

Es gibt bei den „Pirates“ schon Pläne für die Zukunft,
von der derzeit noch keiner weiß, wie sie aussieht:

Die Lage:
Derzeit pausiert die Liga bis zum 19. April. Ein geregelter Trainingsbetrieb findet nicht statt, die Spielerinnen müssen sich individuell fithalten. Der Deutsche Handballbund hat noch keine Entscheidung gefällt, ob der Spielbetrieb fortgesetzt wird oder es zu einem Saisonabbruch kommt. Das erschwert die Planungen für die laufende Spielzeit und erst recht für die neue Runde 20/21. Derzeit werden diverse Szenarios einschließlich der Auf- und Abstiegsregelungen diskutiert. Für unsere „Pirates“ ist damit noch unsicher, ob sie die Spielberechtigung für die 3. Liga oder die Oberliga erhalten.

Die sportliche Perspektive:
Eines steht schon fest, die Spielstätte: Nach dem Abriss der Albin-Göhring-Halle ab Sommer werden die Ligaspiele für drei Jahre in der Hochtaunushalle ausgetragen. Rund 600 Fans finden dort Platz. Anders sieht es bei der Mannschaft aus: Ein Verbleib in der 3. Liga würde die Kaderplanung leichter machen. Auch wenn es traditionell schwierig ist, Neuverpflichtungen an Land zu ziehen, wäre es etwas einfacher ambitionierte Spielerinnen zu gewinnen. Der Klassenerhalt dürfte noch einmal Kräfte freisetzen, eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen. Das Management würde dafür alle möglichen Hebel in Bewegung setzen. Deutlich schwieriger stellt sich die Situation bei einem Abstieg in der Oberliga dar. Aus heutiger Sicht wird es schwer werden, ohne Impuls von außen mit einem wettbewerbsfähigen Kader an den Start zu gehen. Daher verweigern wir uns auch nicht Gesprächen mit anderen Vereinen (das wäre fahrlässig), es gibt auch keine Denkverbote. Es geht uns aber nicht darum, einfach um jeden Preis eine Spielberechtigung an einen anderen Verein zu übertragen (wie am Freitag zu lesen war). Vielmehr sollte eine sinnvolle Lösung im Vordergrund stehen, die dem Handballsport in Ober-Eschbach und in der Region perspektivisch nützt.


Mit dem richtigen Equipment lässt sich die handballfreie Zeit ertragen.

Die wirtschaftliche Situation:
In den letzten zwei Jahren war es finanziell für uns kein Zuckerschlecken, es sind erhebliche Löcher zu stopfen gewesen. Das war nur durch privates Engagement, ein Darlehen des Vereins und den vorübergehenden Verzicht der Mannschaft auf Aufwandsentschädigungen möglich. Auch in einer etwaigen neuen Drittliga-Saison werden sicher Sponsoren erhalten bleiben. Allerdings wird es angesichts der Corona-Krise beim Sponsoring zu erwartende Einbußen geben. Viele Firmen plagen gerade verständlicherweise andere (teils existenzielle) Sorgen, da spielt der Handball allenfalls eine Nebenrolle. Wir haben in den letzten Wochen ein paar Maßnahmen entwickelt, die uns künftig über Wasser halten können. Angedacht sind beispielsweise symbolische „Spielerinnen-Patenschaften“ gegen einen drei-/vierstelligen finanziellen Obolus. Erfreulich ist, dass sich schon Unterstützer bereit erklärt haben, jeweils eine Patenschaft zu übernehmen. Crowdfunding, Einnahmen über vermehrte Dauerkartenverkäufe und aktives Zuschauermarketing sind ebenfalls angedacht. Wir sind sicher, dass hier noch unausgeschöpfte Potenziale liegen. Das funktioniert allerdings nur, wenn die große „Pirates“-Familie zusammensteht, denn zum Nulltarif ist das nicht zu haben. In Kürze werden wir näheres vorstellen.

3. Bundesliga 2019/2020

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